Skaliere Bilder, damit sie eine Seite nicht ausbremsen
Kameradateien sind oft 5000 Pixel breit. Deine Artikelspalte hat 720. Die Kameradatei auszuliefern verschwendet Bandbreite, selbst wenn du danach komprimierst. Begrenze die Breite hier und kodiere dann.
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Lege Bilder irgendwo auf dieser Seite ab
JPG, PNG, WebP, GIF, SVG, HEIC oder AVIF. Deine Fotos bleiben auf diesem Gerät.
Wann du das nutzt
Skaliere, wenn das Pixelmaß für das Design zu groß ist. Komprimiere, wenn das Maß schon passt und die Byte immer noch viele sind.
1200 px Breite ist ein solider Standard für Blogeinträge und Produktkarten. Nutze 2400, wenn dasselbe Bild mit 1200 CSS-Pixeln auf einem 2×-Bildschirm angezeigt wird.
Für Ausschnitte und Instagram-Stories nutze die Seite für soziale Netzwerke. Die füllt einen Rahmen, statt in eine maximale Breite zu passen.
Wenn du außerdem JSON formatieren oder ein Token prüfen musst, ohne es auf eine öffentliche Website zu kleben, nutze ToolBuddy. Das bleibt auch im Browser.
So geht's
- Lege die zu großen Fotos ab.
- Setze die maximale Breite auf 1200 oder 1600. Lass den Prozentsatz leer, außer du willst eine relative Skalierung.
- JPG oder WebP um 0,85 reicht für die Fotos eines Artikels.
- Lade das Ergebnis in dein CMS hoch. Lade das 12-MB-Original nicht zusätzlich für alle Fälle an dieselbe Stelle.
Tipps
- Vergrößere nie ein Logo von 400 px auf 1200. Es wirkt unscharf.
- Eine feste Breite in einer ganzen Galerie wirkt gepflegter.
- Wenn nach dem Skalieren die Byte immer noch viele sind, geh über Komprimieren oder wandle in WebP um.